Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht Brustverkleinerung / -straffung

vom 14. Oktober 2001

Frau F. Alter 29 Jahre (Ersteingriff)

Eigentlich hatte ich das, was heute viele Frauen anstreben: Körbchengröße 75C, früher in der Jugend sogar 75D. Das Dumme war nur, dass bei meiner Körpergröße von 1,58 m und bei einem Gewicht von 47 kg die Oberweite nicht zum übrigen Körper passte. Selbst wenn ich abnahm bis auf’s Skelett, es half nichts: Die Brust blieb wie sie war! Im Sommer träumte ich von Trägertops und trug stattdessen leichte Jacken oder lockere T-Shirts. Kurzum, der Plan stand seit Jahren: Mein Busen soll schöner werden! Die Frage war nur: “Wo bin ich gut aufgehoben?”. Selbstverständlich hatte ich mir im Laufe der Zeit viele Informationen beschafft und auch mit einigen Ärzten gesprochen, war aber bis dato nie 100-prozentig überzeugt.

Auf die Beauty OP Travels Agency wurde ich aufmerksam durch eine Zeitungsanzeige, die sich mit dem Thema “Ästhetische Chirurgie” befasste. Ich enschloß mich die Reise nach Thailand anzutreten. Ich war mächtig beeindruckt von den kompetenten Vorträgen der Ärzte, der Freundlichkeit der Mitarbeiter, der High-Tech-Ausstattung sowie der Operationssäle.

Zum Vorgespräch, das einige Zeit danach stattfand, war auch mein Mann mit eingeladen. Ich wurde untersucht und über alle Risiken, die eine solche Operation birgt, korrekt aufgeklärt. Weiterhin bekam ich noch ein paar Verhaltensregeln mit auf den Weg. Zu jeder Zeit stand mir eine qualifizierte Dolmetscherin der OP Agentur zur Seite.

Am nächsten Tag war’s dann soweit: Ich wurde passend eingekleidet und entschwand in die Vollnarkose. Die OP hat eine Weile gedauert; ca. drei Stunden, wie mir später gesagt wurde. Als ich wieder wach wurde, erging es mir wie nach jeder anderen OP: Ich fror entsetzlich. Schwestern kümmerte sich rührend um mich, versorgte mich mit allem, was ich brauchte, um wieder warm zu werden, und gab mir auch Medikamente gegen den Wundschmerz. Abends war ich schon wieder so fit, dass ich ordentlich essen konnte. Selbstverständlich wurde ich auch nachts ärztlich betreut.

Da ich eher vorsichtig bin, blieb ich zwei Nächte in der Yanhee-Klinik, um sicher zu sein, dass ich wieder kräftig genug bin, um mich anschließend selbst zu versorgen. Zwei Wochen Auszeit sollte man sich gönnen, bevor man seinen normalen Arbeitsrhythmus wieder aufnimmt, denn anfangs hat man schon noch einen Wundschmerz, der allerdings sehr gut mit entsprechenden Schmerzmitteln zu bekämpfen ist.

Nach einer Woche wurden die Verbände gelöst, und ich konnte wieder richtig duschen. Die Fäden wurden eine Woche später gezogen. Der Sport-BH, den ich seit der OP Tag und Nacht tragen musste, blieb mir allerdings noch ein paar Wochen erhalten, bis endgültig alles verheilt war. Der Fortschritt der Heilung wurde bei regelmäßiger Nachsorgeuntersuchung permanent kontrolliert, und ich erhielt Medikamente, die die Wundheilung förderten und die Narbenbildung positiv beeinflussten. Diese Nachuntersuchungen fanden wieder in der Heimat angekommen bei meinem mir vertrauten Frauenarzt statt. Inzwischen sieht’s schon richtig gut aus, und seit drei Wochen kann ich wieder normale Dessous tragen und auch Sport treiben.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich jederzeit wieder in die Yanhee-Klinik nach Thailand gehen würde, um mich von den qualifizieren Ärzten dort verschönern zu lassen.

optische Anschauhung zu Operationsergebnisse